Hilma Borelius, Anna Hamilton Geete und Maria Holmström (Schweden)

In Deutschland ist sie als Freundin Goethes, in Schweden als Freundin des Dichters Erik Gustaf Geijer bekannt - die Weimarer Schriftstellerin und Übersetzerin Amalie von Imhoff, verheiratete von Helvig (1776 - 1831). Ihre schwedische Zeitgenossin Malla Montgomery-Silfverstolpe (1782 - 1861) schreibt über "Fräulein Imhoff" in ihren Memoiren, die unter dem Titel Das romantische Deutschland auf Deutsch erschienen sind.

Im frühen 20. Jahrhundert haben sich gleich drei schwedische Autorinnen und ein Autor mit Amalie von Imhoff befaßt, die in Schweden "Amalia von Helvig" genannt wird.

Hilma Borelius (1869–1932):
"Amalia v. Helvig". In: Dagny, Band 1 (1906), S. 12-23.

Fredrik Vetterlund (1865 - 1960):
Dem Autor war ein langes Leben beschieden, was leider bedeutet, daß ich seine Arbeit nicht ins Deutsche übersetzen darf.
"Drag ur Amalia v. Helvigs litterära förbindelser med Sverige“. In: Från nyromantikens dager. Några blad. Uppsala 1907, S. 41–62.

Anna Hamilton Geete (1848–1913):
Geijers Enkelin (ihre Mutter Agnes war Geijers einzige Tochter).
"Från Weimar till Stockholm för hundra år sedan : ett blad ur Amalia von Helvigs historia meddeladt : med 22 bilder". Stockholm 1910.

Maria Holmström (1862-1948):
Über das Leben dieser Autorin waren leider außer dem Geburts- und Todesjahr keine Informationen zu bekommen. Dabei stammt gerade von ihr das ausführlichste Porträt Amalie von Imhoffs:
Från Goethes Weimar till Geijers Uppsala. Ur Amalia v. Helvigs liv. Stockholm 1934.

Auch eine zeitgenössische schwedische Autorin hat sich Amalie von Imhoff gewidmet. Carina Burmans Roman Islandet erschien 2001.

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